Publikationsliste

Monographien

Kaffeekochen für Millionen. Die spektakulärsten Ereignisse im World Wide Web. Frankfurt a. M.: Campus, 2006.

Figurationen von Autorschaft in Öffentlichkeit und Werk von Günter Grass. Weimar: VDG, 2005.

Wir waren Space Invaders. Geschichten vom Computerspielen. Frankfurt a. M.: Eichborn, 2002. (Taschenbuchausgabe Göttingen: blumenkamp, 2006)

Forschungsüberblick »Intermedialität«. Hannover: Revonnah, 2000.

Bunuel, Bachtin und der karnevaleske Film. Weimar: VDG, 1999.

Herausgeberschaft

Vergegenwärtigung. Jahrbuch für Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis #4. Tübingen: Francke, 2009 (Herausgeber, in Vorbereitung)

Medien Diskurs Geschichte. Göttingen: blumenkamp, 2009 (zusammen mit Volker Wortmann, in Vorbereitung)

Ladezeit. Andere Geschichten vom Computerspielen. Göttingen: blumenkamp, 2008.

Peine, Paris, Pattensen. Literarische Erhebungen im flachen Land. Göttingen: Wallstein, 2006.

Gott ist tot, und es wäre doch schön, wenn jemand einen Plan hätte. Tobias O. Meißners »Starfish Rules«. Hannover: Wehrhahn, 1998.

Aufsätze

»Immunologische Ästhetik des Computerspiels« In: Jürgen Sorg, Jochen Venus (Hg.): Erzählformen im Computerspiel. Zur Medienmorphologie digitaler Spiele. Bielefeld: transcript, 2009 (in Vorbereitung)

»Einige Thesen zu Medienamateurpraxis am Beispiel Brickfilm« In: Udo Göttlich, Stephan Porombka (Hg.): Die Zweideutigkeit des Ästhetischen. Köln: von Halem, 2009.

»Famanet. Das Internet als politische Gerüchteküche.« In: J. Brokoff, H. Fohrmann, H. Pompe und B. Weingart (Hg.): Fama: Die Kommunikation der Gerüchte. Göttingen: Wallstein, 2007.

»A Mind Forever Voyaging. Durch Computerspielräume von den Siebzigern bis heute.« In: Christian Holtorf, Claus Pias (Hg.): Escape! Computerspiele als Kulturtechnik. Köln, Weimar: Böhlau, 2007.

»Druck auf den roten Knopf: Farbfernsehen begann.« In: Horst Carl (Hg.): Unvergessliche Augenblicke. Die Inszenierung von Medienereignissen. Frankfurt a. M.: Societäts-Verlag, 2006.

»›Der Rummel wuchs an und kumulierte.‹ Über den Prozess des Medienereignisses«. In: Claus Leggewie, Jürgen Schwier (Hg.): Wettbewerbsspiele. Frankfurt a. M.: Campus, 2006.

»Ironisches Spiel mit Referenzebenen. Chamissos zu spät gekommenes Kapitel für Die Versuche und Hindernisse Karls«. in: Nikolaus Gatter (Hg.): »Der Sopha schön und doch zum Lottern«. Almanach der Varnhagen Gesellschaft 3. Berlin: Berliner Wissenschafts-Verlag, 2005.

»Das Ich ist nicht Herr im eigenen Haus, das Ich ist sein eigenes Haus – Persönlichkeitsarchitekturen in Computerspielen und anderem Medienalltag.« in: David Roesner, Geesche Wartemann, Volker Wortmann (Hg.): Szenische Orte – mediale Räume. Hildesheim: Olms, 2005.

»Computerspiele sind nicht interaktiv.« in: Christoph Bieber, Claus Leggewie (Hg.): Interaktivität. Ein transdisziplinärer Schlüsselbegriff. Frankfurt a. M.: Campus, 2004.

»Günter Grass.« Artikel im Kritischen Lexikon zur Deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, 77. Nachlieferung, Juni 2004.

»Robbery, assault, and battery. Christian Kracht, Benjamin v. Stuckrad-Barre und ihre mutmaßlichen Vorbilder Bret Easton Ellis und Nick Hornby.« in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Popliteratur. Sonderband Text+Kritik. München: Edition Text+Kritik, 2003.

Essays

»Lob der Luftgitarre. Musik ist immateriell.« Freitag (5. Februar 2009)

»Internet pur. Zehn Jahre, ein Logo und ein bisschen Weiß: Die falsche Vorstellung hinter der richtigen Kritik an Google.« Freitag (19. September 2008)

»Los Santos als Bushaltestelle, Las Venturas als Dorfdisco. Über das Spielprinzip von Grand Theft Auto.« GEE (Juli/August 2008)

»Bill Gates und bleibt doch. Der Microsoft-Gründer als Inbegriff einer diffusen Spezies: Annäherungen an den Nerd.« Freitag (4. Juli 2008).

»Gundolf S. Freyermuth: Cyberland.« In: Stephan Porombka, Erhard Schütz (Hg.): 50 Klassiker des Kulturjournalismus. Berlin: B&S Siebenhaar, 2008.

»Das reale Leben im virtuellen Über räumliche Missverständnisse im Zeitalter von Computerspiel und Internet.« Freitag (9. November 2007).

»Am Anfang war die Console. Anmerkungen zu einigen kulturellen Aspekten des Computerspiels.« Freitag (24. August 2007).

»Wie ein Handzettel an einer Hauswand. Zensur des Internets.« Freitag (9. März 2007).

»Das Individuum stärkt das Kollektiv. In der Diskussion um den digitalen Maoismus zeigt das wirklich utopische Potential des Internets.« Freitag (1. September 2006).

»Voreilig. 15 Jahre, die immer wieder die Welt verändern.« Freitag (25. August 2006).

(zusammen mit Martin Steinseifer) »Die globale Bildermaschine. Der Papst, der Karneval und der Terror.« Freitag (25. November 2005).

»Machinima. Rot gegen Blau.« Spex 283 (Dezember 2004)

(mit Heiko Gogolin) »Stark im Abgang. Endgegner in Videospielen.« GEE 8 (Oktober 2004).

»Kolumne Force Feedback: Lies mal wieder!« GEE 8 (Oktober 2004)

»Kolumne Force Feeback: Die Videospielindustrie muß einpacken.« GEE 7 (September 2004)

»www.cl.cam.ac.uk/coffee/coffee.html. Wie eine Kaffeemaschine zur Erfindung des Live-Webcam-Phänomens führte und Kult wurde.« Freitag (17. September 2004)

»Kolumne Force Feedback: Mobile Gaming frisst das Videospiel.« GEE 6 (August 2004)

(mit Guido Isekenmeier) »Das Medienereignis ist immer echt.« Frankfurter Rundschau (20. Juli 2004)

(mit Claus Leggewie) »Technologisches Kokain. Ein Softwareprodukt wird gescholten oder: Wie aus billiger Kulturkritik wertvolle Medienkunde wird.« Freitag (28. Mai 2004)

»Blutprobe. Gewalt und Computerspiele.« GEE 4 (April 2004)

»Da ist die Tür/Wario Ware Inc.« De:Bug 79 (Februar 2004).

»Die Maschine, die es gut mit Ihnen meint. Interaktivität und Intelligenz.« Freitag (9. Januar 2004).

»Damals in den C64ern.« GEE 2 (Dezember 2003).

»Unterreflektiert und überformuliert. Die Sprachrundfahrten des Max Goldt.« in: Heinz Ludwig Arnold (Hg.): Popliteratur. Sonderband Text+Kritik. München: Edition Text+Kritik, 2003.

»Kein Postmann mehr, der zweimal klingelt … Spam! Spam! Spam! Wie eine einstige Guerilla-Taktik der Internet-Werbung zum Feindbild des Verbraucherschutzes verkommen ist.« Freitag (8. August 2003)

»Kriemhild des Computerzeitalters.« Freitag 28, 2003.

»Super Mario Sunshine. Eine Camus-Paraphrase.« Spex (Oktober 2002)

»Mikroelektronik, die mehr Haustier als Technik war. Der legendäre Heimcomputer Commodore 64 feiert in diesem Jahr sein zwanzigjähriges Jubiläum – eine Reminiszenz.« Stuttgarter Zeitung (27. März 2002)

»Der Große Chingon. Bunuel in Mexiko.« Matices (Sommer 2000)

»Die Leiden des Klassensprechers. Welcher Art sind die Ressentiments des Feuilletons gegen die Pop-Literatur? Die Abwehrkämpfe der Jungen gegen die Noch-Jüngeren.« Jungle World (15. März 2000)

»Die Mühelosigkeit des Traums. Zwischen republikanischem Engagement und christlichen Mythen. Zum 100. Geburtstag von Luis Bunuel.« Jungle World (23. Februar 2000)

Artikel

»Deconstructing Games – Mit den Spielen spielen.« De:Bug 79 (Februar 2004).

»Mord im Dunkeln. Maitipi Escape spielt bilderlos.« De:Bug 71 (Mai 2003)

»Simulierter Spaß. Im Computerspiel Die Sims geht es nicht um Treffer und andere militärnahe Techniken, sondern um soziale Organisation.« Freitag (28. März 2003)

»Ausgestellt. Napstern im Museum.« Stuttgarter Zeitung (26. März 2003)

»Ein anderes Leben. Video- und Computerspiele 2002.« Spex (Januar 2003)

»Andere Länder, andere Vorlieben. Amerikaner haben andere Erwartungen an Spiele als Deutsche.« Stuttgarter Zeitung (4. Dezember 2002)

»›I love you‹ im Museum. Erste Ausstellung über Viren.« Stuttgarter Zeitung (12. Juni 2002)

»Machen Quizshows klug?« Menschen im Blickpunkt (Sommer 2002)

»Artefakte im Keller. Ein Frankfurter Museum zeigt, was die Kinder des Internets gelernt haben: Sie bauen Netzwerkserver in der Puppenstube und wissen genau, warum ihnen Nokia die neusten Handys schenkt.« die tageszeitung (10. Januar 2002)

One Response to Publikationsliste

  1. […] ist ein Spielkonzept aus dem Jahr 2009, das in Anlehnung an Mathias Mertens Beschreibung von Videospielen in Form von Raumkonzepten entstand. Ziel war es, durch einen […]

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